PolyShield Systems · Niederlande und Belgien
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Visualisierung einer vorbereiteten und teilweise wasserdichten Betonbrückenfahrbahn

PolyShield-Infrastruktur

Zivilbau.
Wasserdicht unter Belastung.

Abdichtung von Brückendecks, Tunneln, Parkdecks und unterirdischen Bauwerken. Nicht als lose Beschichtung, sondern als nachweisbare technische Schicht zwischen Konstruktion, Wasserbelastung und Nutzung.

NL + BEgeschäftlicher Arbeitsbereich
01—06Kontrollierter Arbeitsprozess
360°Aufbau und Details
Q.AÜberprüfbare Datei
Konzeptvisualisierung · Kein PolyShield-Projekt ausgeführt

Die technische Aufgabe

Die Membran ist einschichtig.
Die Performance entsteht als System.

Zivile Bauwerke kombinieren Wasser, Chloride, Bewegung, Verkehrslasten und begrenzte Wartungsfenster. Qualität wird daher nicht nur durch die Membran bestimmt, sondern vor allem durch Forschung, Oberflächenvorbereitung, Details, Schutz und nachweisbare Umsetzung.

  • Keine Systemwahl ohne bekannten Untergrund und Wasserseite
  • Kein Standarddetail für eine bewegliche oder gerissene Verbindung
  • Keine Lieferung ohne Kontrollpunkte und Durchführungsanmeldung

ANWENDUNGSBEREICHE

Vier Bauarten.
Vier verschiedene Lastprofile.

01Verkehr · Wasser · Chloride

Brückendecks und Viadukte

Eine durchgehende wasserdichte Schicht zwischen der tragenden Struktur und dem Verkehrsbelag, mit besonderem Augenmerk auf Kanten, Verbindungen und Durchdringungen.

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02Grundwasser · Details · Kontinuität

Tunnel und Unterführungen

Bauwerksabdichtung zur Abdichtung von Infiltrationen, Nähten, Verbindungen und Anschlüssen in Bereichen mit eingeschränkter Zugänglichkeit und eingeschränktem Rückgewinnungsraum.

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03Verschleiß · Rutschfestigkeit · Chlorid

Parkdecks und Rampen

Rissüberbrückender Schutz für Betonbauwerke, die Verkehrslasten, Tausalzen und einem intensiven Nutzungs- und Reinigungsbetrieb ausgesetzt sind.

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04Bodenfeuchtigkeit · Wasserdruck · Beton

Unterirdische Bauten

Abdichtung von Fundamenten, Kellerwänden und technischen Bauwerken auf der positiven oder – nach Begutachtung – negativen Wasserseite.

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Funktionsschichtaufbau

Von der tragenden Struktur bis zum geschützten Abschluss.

Die genauen Produkte und Schichtdicken folgen erst nach Projektspezifikation. Der Funktionsablauf bleibt erkennbar: ein tragfähiger Untergrund, eine passende Klebeschicht, detaillierte Details, eine durchgehende Membran und ein auf die Endlast abgestimmter Schutz.

Sehen Sie sich unseren Qualitätsansatz an →
  1. 05
    Verwendungs- oder SchutzschichtAsphalt, Schotter, Fliesen oder befahrbarer Belag
  2. 04
    Wasserdichte MembranDurchgehend, elastisch und belastungsgerecht
  3. 03
    Details und VerstärkungFugen, Risse, Kanten, Bilgen und Durchdringungen
  4. 02
    Klebeschicht oder GrundierungAbgestimmt auf Untergrund, Feuchtigkeit und System
  5. 01
    Vorbereitete TragkonstruktionFreigegeben für Festigkeit, Rauheit und Verschmutzung

Auswahlmatrix

Sechs Fragen, bevor eine Systemanweisung gerechtfertigt ist.

Eine Produktspezifikation ohne diese Projektdaten ist unvollständig.

01

Substrat

Betonqualität, Zugfestigkeit, Rauheit, Risse, Verunreinigungen und Restfeuchte bestimmen, welche Vorbereitung und Grundierung technisch möglich ist.

02

Wassersteuer

Regenwasser, Grundwasser, Wasserdruck und Chloride erfordern jeweils unterschiedliche Details, Schichtaufbau und Kontrolle.

03

Bewegung

Strukturfugen, Schrumpfung, thermische Bewegung und dynamische Belastung sollten nicht als normale Oberfläche behandelt werden.

04

Oberfläche

Asphalt, Schotter, Fliesen oder eine befahrbare Deckschicht beeinflussen Haftung, Schutz, Rutschfestigkeit und Ausführungsreihenfolge.

05

Ausführung

Wetterfenster, Zugänglichkeit, Phasenlage, Verkehrsmaßnahmen und verfügbare Aushärtezeit werden vorab in die Arbeitsweise einbezogen.

06

Nachweisbarkeit

Prüfflächen, Klimaregistrierung, Verbrauch, Schichtdicke, Detailfotos und Lieferorte bilden zusammen die Qualitätsakte.

Von der Frage zur Qualitätsdatei

Ein kontrollierter Prozess in sechs Schritten.

Jede Phase hat ihre eigene Entscheidung, Freigabe oder ihren eigenen Prüfpunkt.

  1. 01

    Bedarf und Voraussetzungen

    Erfassen Sie Bauart, Schadensbild, Wasserseite, Nutzung und gewünschte Lebensdauer.

  2. 02

    Technische Voruntersuchung

    Untergrund, Feuchtigkeit, Risse, Fugen, Anschlüsse und vorhandene Schichten beurteilen und ggf. prüfen.

  3. 03

    System und detaillierter Plan

    Geben Sie Vorbereitung, Grundierung, Membran, lokale Verstärkung, Schutz und Kontrollpunkte als eine Struktur an.

  4. 04

    Testbereich und Arbeitsmethode

    Prüfen Sie vorab Haftung, Verbrauch, Einsatzbedingungen, Phasenlage und Zugänglichkeit praxisnah.

  5. 05

    Kontrollierte Ausführung

    Innerhalb des vereinbarten Klima- und Zeitfensters den Untergrund räumen, Details bearbeiten und Schichten auftragen.

  6. 06

    Lieferung und Datei

    Erfassen Sie Abweichungen, Fotos, Verbräuche, Kontrollmessungen und Wartungspunkte nachvollziehbar.

Klare Anwendungsgrenzen

Was wir ohne vorherige Recherche nicht versprechen.

Bauliche Eignung

Statik und Bemessung bleiben Sache des verantwortlichen Bauherrn.

Unbekannte Wasserseite

Positiver und negativer Wasserdruck sind technisch nicht austauschbar und bedürfen einer gesonderten Beurteilung.

Unbekanntes Ende

Eine Membran unter Asphalt erfordert andere Eigenschaften und Prüfungen als eine sichtbare oder befahrbare Endschicht.

Ungetestete Kombination

Ohne nachweisbare Kompatibilität oder einen projektspezifischen Test spezifizieren wir keine Verbundkonstruktion.

Für Bauherren und Baupartner

Identifizieren Sie die technische Frage frühzeitig.

Teilen Sie Konstruktionszeichnungen, Spezifikationen, Fotos, Schadensbilder, Nutzungslast und gewünschte Planung. Wir machen sichtbar, welche Informationen noch fehlen und ob eine Inspektion, Testfläche oder projektspezifische Systemstudie der richtige nächste Schritt ist.

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