Substrat
Betonqualität, Zugfestigkeit, Rauheit, Risse, Verunreinigungen und Restfeuchte bestimmen, welche Vorbereitung und Grundierung technisch möglich ist.

PolyShield-Infrastruktur
Abdichtung von Brückendecks, Tunneln, Parkdecks und unterirdischen Bauwerken. Nicht als lose Beschichtung, sondern als nachweisbare technische Schicht zwischen Konstruktion, Wasserbelastung und Nutzung.
Die technische Aufgabe
Zivile Bauwerke kombinieren Wasser, Chloride, Bewegung, Verkehrslasten und begrenzte Wartungsfenster. Qualität wird daher nicht nur durch die Membran bestimmt, sondern vor allem durch Forschung, Oberflächenvorbereitung, Details, Schutz und nachweisbare Umsetzung.
ANWENDUNGSBEREICHE
Eine durchgehende wasserdichte Schicht zwischen der tragenden Struktur und dem Verkehrsbelag, mit besonderem Augenmerk auf Kanten, Verbindungen und Durchdringungen.
Entdecken Sie diese Anwendung ↗02Grundwasser · Details · KontinuitätBauwerksabdichtung zur Abdichtung von Infiltrationen, Nähten, Verbindungen und Anschlüssen in Bereichen mit eingeschränkter Zugänglichkeit und eingeschränktem Rückgewinnungsraum.
Entdecken Sie diese Anwendung ↗03Verschleiß · Rutschfestigkeit · ChloridRissüberbrückender Schutz für Betonbauwerke, die Verkehrslasten, Tausalzen und einem intensiven Nutzungs- und Reinigungsbetrieb ausgesetzt sind.
Entdecken Sie diese Anwendung ↗04Bodenfeuchtigkeit · Wasserdruck · BetonAbdichtung von Fundamenten, Kellerwänden und technischen Bauwerken auf der positiven oder – nach Begutachtung – negativen Wasserseite.
Entdecken Sie diese Anwendung ↗Funktionsschichtaufbau
Die genauen Produkte und Schichtdicken folgen erst nach Projektspezifikation. Der Funktionsablauf bleibt erkennbar: ein tragfähiger Untergrund, eine passende Klebeschicht, detaillierte Details, eine durchgehende Membran und ein auf die Endlast abgestimmter Schutz.
Sehen Sie sich unseren Qualitätsansatz an →Auswahlmatrix
Eine Produktspezifikation ohne diese Projektdaten ist unvollständig.
Betonqualität, Zugfestigkeit, Rauheit, Risse, Verunreinigungen und Restfeuchte bestimmen, welche Vorbereitung und Grundierung technisch möglich ist.
Regenwasser, Grundwasser, Wasserdruck und Chloride erfordern jeweils unterschiedliche Details, Schichtaufbau und Kontrolle.
Strukturfugen, Schrumpfung, thermische Bewegung und dynamische Belastung sollten nicht als normale Oberfläche behandelt werden.
Asphalt, Schotter, Fliesen oder eine befahrbare Deckschicht beeinflussen Haftung, Schutz, Rutschfestigkeit und Ausführungsreihenfolge.
Wetterfenster, Zugänglichkeit, Phasenlage, Verkehrsmaßnahmen und verfügbare Aushärtezeit werden vorab in die Arbeitsweise einbezogen.
Prüfflächen, Klimaregistrierung, Verbrauch, Schichtdicke, Detailfotos und Lieferorte bilden zusammen die Qualitätsakte.
Von der Frage zur Qualitätsdatei
Jede Phase hat ihre eigene Entscheidung, Freigabe oder ihren eigenen Prüfpunkt.
Erfassen Sie Bauart, Schadensbild, Wasserseite, Nutzung und gewünschte Lebensdauer.
Untergrund, Feuchtigkeit, Risse, Fugen, Anschlüsse und vorhandene Schichten beurteilen und ggf. prüfen.
Geben Sie Vorbereitung, Grundierung, Membran, lokale Verstärkung, Schutz und Kontrollpunkte als eine Struktur an.
Prüfen Sie vorab Haftung, Verbrauch, Einsatzbedingungen, Phasenlage und Zugänglichkeit praxisnah.
Innerhalb des vereinbarten Klima- und Zeitfensters den Untergrund räumen, Details bearbeiten und Schichten auftragen.
Erfassen Sie Abweichungen, Fotos, Verbräuche, Kontrollmessungen und Wartungspunkte nachvollziehbar.
Klare Anwendungsgrenzen
Statik und Bemessung bleiben Sache des verantwortlichen Bauherrn.
Positiver und negativer Wasserdruck sind technisch nicht austauschbar und bedürfen einer gesonderten Beurteilung.
Eine Membran unter Asphalt erfordert andere Eigenschaften und Prüfungen als eine sichtbare oder befahrbare Endschicht.
Ohne nachweisbare Kompatibilität oder einen projektspezifischen Test spezifizieren wir keine Verbundkonstruktion.
Für Bauherren und Baupartner
Teilen Sie Konstruktionszeichnungen, Spezifikationen, Fotos, Schadensbilder, Nutzungslast und gewünschte Planung. Wir machen sichtbar, welche Informationen noch fehlen und ob eine Inspektion, Testfläche oder projektspezifische Systemstudie der richtige nächste Schritt ist.