PolyShield Systems · Niederlande und Belgien
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Technisches Konzeptbild einer unterirdischen Betonkonstruktion mit einer durchgehend wasserdichten Außenseite

Fundamente · Unterirdische Mauern

Wasserdruck von außen.
Kontinuität rund um den Bau.

Projektspezifische Abdichtung von Fundamenten, Kellerwänden und unterirdischen Betonbauwerken. Mit einer Strategie für Wasserseite, Beton, Bilgen, Fugen, Durchdringungen, Entwässerung, Schutz und Ergänzung.

P / I / NWaterside-Strategie
360°Rohbau
SOILBoden und Entwässerung
Q.AVor dem Nachfüllen
Technisches Konzeptbild · kein abgeschlossenes PolyShield-Projekt

Unterirdisch und später schwer zu erreichen

Die beste Reparatur
ist die Prüfung vor dem Nachschub.

Über Poren, Risse, Gießfugen und Durchdringungen findet Wasser seinen Weg durch das Bauwerk. Sobald der Boden wieder aufgefüllt ist, wird die positive Erholung drastisch. Deshalb wird der gesamte Rohbau pro Bauphase entworfen, geprüft und geschützt.

  • Ermitteln Sie zunächst die Wasserbelastung und die zugängliche Wasserseite
  • Beton, Fugen, Entwässerung und Membran als ein Konzept
  • Keine Ergänzung ohne formale Details und Oberflächenfreiheit

Anwendungen

Von der Grundmauer bis zum bestehenden Tiefbau.

01

Grundmauern

Positive erdseitige Abdichtung, abgestimmt auf Bodenfeuchtigkeit, Wasserdruck, Hinterfüllung und Geländedetails.

02

Keller und Parkhäuser

Neubau oder Sanierung unterirdischer Räume mit Anforderungen an Trockenheit, Zugänglichkeit und Nutzung.

03

Technische Gruben und Tanks

Abdichtung rund um Böden, Wände, Durchdringungen, Installationen und schwer zugängliche Details.

04

Vorhandene unterirdische Mauern

Untersuchen Sie Leckpfade und mögliche positive, Injektions- oder negative Wiederherstellungsstrategien.

Drei Systemstrategien

Die Barrierefreiheit bestimmt den Weg.
Der Wasserdruck bestimmt den Bedarf.

P

Positive Wasserseite

Bevorzugt, wenn die Bodenseite zugänglich ist. Wasser wird gestoppt, bevor es in die Struktur eindringt.

  • Oberfläche und Details vor dem Befüllen zugänglich
  • Die Konstruktion selbst ist besser geschützt
  • Schutz- und Drainageschicht erforderlich
I

Integriertes Neubaukonzept

Pro Bauabschnitt werden Beton, Betonierfugen, Wassersperren, Injektionseinrichtungen und Außenhülle angeschlossen.

  • Frühzeitige Abstimmung mit dem Hersteller
  • Kontrolle vor jedem Gießen und Abdecken
  • Nehmen Sie sich vorab einen Genesungsweg vor
N

Negative Seite oder Injektion

Sanierungsroute von innen, wenn die Wasserseite nicht zugänglich ist, nur nach Recherche.

  • Wasser verbleibt in oder hinter der Struktur
  • Der Leckpfad kann vom sichtbaren Punkt abweichen
  • Aktive Gelenke bedürfen einer gesonderten Behandlung

Positiver Systemaufbau

Von der Betonwand bis zur geschützten Erdseite.

Dieser Funktionsabschnitt zeigt eine Route auf der positiven Wasserseite. Der tatsächliche Aufbau ergibt sich aus Wasserdruck, Untergrund und Projektspezifikation.

Tunnel- und Bauwerksabdichtungen ansehen →
  1. 06BodenauffüllungAuf Schutz abgestimmtes Material und Verdichtung
  2. 05Drainage- und SchutzschichtWasserleitung und mechanischer Schutz
  3. 04Wasserdichte MembranWeiter geht es mit der positiven Wasserseite
  4. 03Einzelheiten zu Gelenken und DurchdringungenKimmer, Gussnähte, Ecken und Durchdringungen
  5. 02Grundierung und ReparaturPoren, Kiesnester, Risse und Flächenkorrektur
  6. 01BetonbauBelastbar und freigebend pro Arbeitsbereich

Kritische Detailbereiche

Die unterirdische Hülle muss sich überall erstrecken.

01

Wand-Boden-Bilge

Der Übergang zwischen Fundamentplatte und Wand vereint Gussnaht, Geometrie und möglichen Wasserdruck.

02

Bau- und Baufugen

Wassersperren, Injektionsschläuche, Profile und der Anschluss an die Flächenabdichtung müssen während jeder Gießphase durchgängig sein.

03

Durchdringungen und Aussparungen

Rohre, Mäntel, Anker und Installationen erhalten einen passenden Flansch, eine Muffe oder ein Injektionsdetail.

04

Erdgeschoss und Sockel

Der Übergang vom Boden zur Fassade muss Regen, Spritzwasser und kapillaren Transport kontrolliert ableiten.

05

Winkel und Dilatationen

Innen- und Außenecken sowie Bewegungsfugen erfordern eine lokale Verstärkung oder ein separates Profil.

06

Schutz und Nachschub

Isolierung, Entwässerung, Schutzplatten und Erdfüllung dürfen die wasserdichte Schicht nicht beschädigen.

Ausfallrisiken

Sechs Ursachen für kostspielige Reparaturen nach der Wiederauffüllung.

01

Falsche Wasserseite

Eine Innendichtung kann einem Unterdruck oder einem Wassertransport hinter der Schicht nicht automatisch standhalten.

02

Keine Entwässerungsstrategie

Wasseransammlung und hydrostatischer Druck können zunehmen, wenn Entwässerung und Bodenaufbau nicht koordiniert werden.

03

Schaden beim Nachfüllen

Trümmer, Verdichtungen, Verstärkungen oder Nacharbeiten können auch nach der Freisetzung eine kontrollierte Membran durchdringen.

04

Unterbrochene Details

Ein Fehler an der Bilge, der Gießfuge oder der Durchdringung kann zum Bruch der gesamten unterirdischen Hülle führen.

05

Unbekannte Crack-Aktivität

Aktive oder strukturelle Risse können nicht als statische Oberfläche behandelt werden.

06

Kein Wiederherstellungszugriff

Nach der Verfüllung ist die Sanierung im Außenbereich drastisch; Kontrolle und etwaige Einspritzpunkte müssen im Voraus organisiert werden.

Vom Grundwasserbild zur Datei

Sechs Phasen für eine kontrollierte unterirdische Granate.

  1. 01

    Wasser- und Bodenbild

    Erfassen Sie den Grundwasserstand, den Druck, den Boden, die Entwässerung, das Leckagemuster und die Wasserseite.

  2. 02

    Bauforschung

    Beurteilen Sie Beton, Gießphasen, Fugen, Risse, Durchdringungen, vorhandene Schichten und Zugänglichkeit.

  3. 03

    Abdichtungskonzept

    Entwerfen Sie Ebenen, Bilgen, Verbindungen, Injektion, Entwässerung, Schutz und bodennahe Details als eine Hülle.

  4. 04

    Versuchs- und Arbeitsplan

    Überprüfen Sie praxisnah Vorbereitung, Verklebung, detaillierte Ausführung, Arbeitsbereiche und Abdeckreihenfolge.

  5. 05

    Ausführung und Freigabe

    Überprüfen Sie jede Zone nach der Vorbereitung, Details und Membran separat, bevor Sie sie schützen und auffüllen.

  6. 06

    Übertragung und Verwaltung

    Standortbezogene Bündelung von Zeichnungen, Fotos, Anspritzpunkten, Abweichungen und Prüfdaten.

Qualitätssicherung

Kontrolle geht vor Schutz. Vor dem Nachfüllen freigeben.

01Auf der Wasserseite definiert

Unterscheiden Sie nachweislich zwischen Bodenfeuchtigkeit, drucklosem oder drückendem Wasser und saisonalem Einfluss.

02Beton freigegeben

Festigkeit, Feuchtigkeit, Poren, Kiesnester, Risse und Reparaturen entsprechend vorbereitet.

03Details pro Gießphase

Verklebungen, Arbeitsfugen, Durchdringungen und Ecken vor dem Verschließen der Fläche prüfen.

04Kontinuitätsschälen

Wand, Boden, Fundament und Bodenniveau verbinden sich ohne unerklärliche Unterbrechung.

05Niedrig und Verbrauch

Pro Arbeitsbereich werden Verbrauch, Abdeckung und örtliche Verstärkung erfasst.

06Schutzvereinbarung

Schutzplatten, Isolierung und Entwässerung ohne Beschädigung installiert.

07Nachschub gesteuert

Material, Ausstattung und Verdichtung abgestimmt auf Schutzschicht und Konstruktion.

08Dateispeicherortspezifisch

Fotos, Zeichnungen, Lieferungen, Abweichungen und Reparaturstellen bezogen auf Bauteil.

Technische Grenzen

Eine Abdichtung ersetzt nicht die bauliche oder geohydrologische Planung.

Unbekannter Grundwasserdruck

Ohne Wasser- und Bodendaten kann der erforderliche Systemwiderstand nicht zuverlässig ermittelt werden.

Strukturelle Risse

Setzung, Stabilität und aktive Risse werden zunächst von einem qualifizierten Fachmann beurteilt.

Fehlende Entwässerung

Eine Entwässerung ist kein Ersatz für eine Abdichtung, sie kann jedoch die tatsächliche Belastung ermitteln.

Draußen unzugänglich

Eine negative Innenlösung erfordert eine gesonderte Untersuchung des Wassertransports, der Haftung und der Reparaturfähigkeit.

Onbehandelde funderingszone voor waterdichting
Vor Behandlung
Doorlopend 2K-polyureamembraan op fundering en kim
Durchgehende Membran

Eigener Projektnachweis

Kontrollierbar dichter Anschluss vor dem Verfüllen.

Rund 200 m² Fundamentabdichtung mit Grundierung, Geotextilverstärkung und durchgehender 2K-Membran.

  • Rund 200 m²
  • Neubau
  • Verstärkter Anschluss

Zur technischen Vorauswahl

Diese Daten bestimmen den möglichen Abdichtungsweg.

01Konstruktionszeichnungen

Wand, Boden, Fundament, Bilge, Betonierphasen, Fugen und Durchdringungen.

02Wasser und Boden

Grundwasserspiegel, Druck, Bodenstruktur, Entwässerung und Saisonalität.

03Konkreter Zustand

Risse, Kiesnester, Feuchtigkeit, Reparaturen und frühere Injektionen.

04Barrierefreiheit

Positive oder negative Seite, Aushub, Arbeitsraum und Sicherheit.

05Folgebau

Isolierung, Entwässerung, Schutzplatte, Zusatzmaterial und Bodenniveau.

06Planung und Anforderungen

Gießphasen, Deckungsmomente, Lebensdauer, Dürreklasse und Vertragsunterlagen.

Technische Bauprüfung

Erfassen Sie die Wasserseite, bevor Sie die Lösung auswählen.

Teilen Sie Zeichnungen, Grundwasserdaten, Betonzustand, Details, Zugänglichkeit und Planung. Wir machen sichtbar, welche Forschungs- und Systementscheidungen für einen technisch verantwortungsvollen nächsten Schritt notwendig sind.

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