Werden Betonfeuchtigkeit, Risse, Reifenlast und Gefälle erst bei der Umsetzung beurteilt, kommt es zu Verzögerungen, Ablösungen oder einer zu glatten Oberfläche.
NEUBAU / PARKSYSTEME
Schnell steuerbare Verkehrsebenen für größere Parkumfänge.
Ein Parkhaus ist zugleich Verkehrsraum, wasserführender Gebäudeteil und Visitenkarte des Gebäudes. PolyShield wählt den Schichtaufbau daher nicht nur nach Farbe, sondern auch nach Betonbeschaffenheit, Radlast, Feuchtigkeit, Griffigkeit, Reinigung und dem verfügbaren Baufenster.Aktivitäten
Parkhäuser und Verkehrsdecks als kompletter Systemumfang.
Ein Parkhaus ist zugleich Verkehrsraum, wasserführender Gebäudeteil und Visitenkarte des Gebäudes. PolyShield wählt den Schichtaufbau daher nicht nur nach Farbe, sondern auch nach Betonbeschaffenheit, Radlast, Feuchtigkeit, Griffigkeit, Reinigung und dem verfügbaren Baufenster.
- Tiefgaragen bei Wohnungen
- Parkdecks über Gewerbeflächen
- Rampen und Wendezonen
- Wege, Abschnitte und Wanderrouten
- Technische Parkzonen mit erhöhter Belastung
Die Technik muss vor der Umsetzung klar sein.
- Eindringen von Feuchtigkeit in darunter liegende Räume
- Verschleiß an Antriebsleitungen und Drehpunkten
- Unzureichender Grip auf nassen Rampen
- Langer Shutdown aufgrund langsamer Systeme
- Unklare Abgrenzung zwischen Betoninstandsetzung und -beschichtung
Wir verknüpfen einen schnellen 2K-Polyaspartic- oder projektspezifischen Harzaufbau mit Arbeitsraumplanung, Quarzstreuung und vorgegebenen Freisetzungspunkten.
Projektwert
Was das Gesamtsystem leistet.
- 01Kürzeres Ausführungsfenster
- 02Auf den Einsatzbereich abgestimmter Griff
- 03Farb- und Streckenkodierung möglich
- 04Strapazierfähige, reinigbare Oberfläche
- 05Ein überprüfbarer Systemumfang
Vier überschaubare Phasen.
Lassen Sie die Oberfläche los
Erfasst werden Betonfestigkeit, Feuchtigkeit, Verschmutzung, Ebenheit, Risse und Nähte.
Projektspezifische Grundierung
Die Grundierung richtet sich nach der Betonbeschaffenheit und der gewünschten Überarbeitungsdauer; nicht nach einem Standardrezept.
2K-Basis- und Broadcast-Schicht
Die Harzschicht ist mit einer ausgewählten Quarzkörnung für Griffigkeit und mechanische Belastbarkeit aufgebaut.
Verschleißfeste Versiegelungsschicht
Die letzte Schicht schließt das System ab, bestimmt teilweise die Reinigbarkeit und kann Farbzonen unterstützen.
Freigabekriterien
Wenn das System starten kann – und noch nicht – kann.
Beton und Feuchtigkeit
Neue Betonböden müssen ausreichend tragfähig, trocken und frei von Nachbehandlungsmitteln sein.
Nähte und Risse
Arbeitsnähte bleiben ihr eigenes Detail; Strukturrisse bedürfen zunächst einer Sanierungsentscheidung.
Arbeitsplanplanung
Routing, weitere Gewerke und Inbetriebnahme werden vor der Umsetzung pro Zone abgestimmt.
Bewerben Sie sich nicht einfach.
Liefern Sie auch nachweislich.
- ✓ Vorläufige Systemauswahl
- ✓ Arbeitsbereich und Phasenübersicht
- ✓ Detail- und Abgrenzungsliste
- ✓ Erfassung von Sachverhalten und Verbrauch
- ✓ Lieferstellen und Wartungshinweise
Informationen für jeden Entscheider.
Hauptauftragnehmer
Ein klarer Umfang, Phaseneinteilung und Überleitung in die nächste Disziplin.
Entwickler
Eine nachhaltige, repräsentative Parkanlage mit überschaubaren Betriebsrisiken.
Investor oder Manager
Erkennbare Zonen, Wartbarkeit und aufgezeichnete Systeminformationen.
Technische Fragen
Häufig gestellte Fragen.
Wie schnell kann eine Parkfläche belastet werden?+
Das hängt vom System, der Temperatur, der Schichtdicke und der Belastung ab. Die Fast-Track-Route wird projektspezifisch geplant und nie nur zu einer allgemeinen Trocknungszeit freigegeben.
Kann ein Parksystem auch wasserdicht sein?+
Ja, aber nur, wenn Membran, Details, Nähte und Gesamtschichtaufbau nachweislich dafür geeignet sind. Eine Bodenbeschichtung ist nicht automatisch ein wasserdichtes Parkdecksystem.
Ist die Rutschfestigkeit überall gleich?+
Nein. Rampen, Fahrzonen und Fußgängerwege erfordern möglicherweise unterschiedliche Griffigkeit, Textur und Reinigungsfähigkeit.
VON DER ORIENTIERUNG BIS ZUR PROJEKTENTSCHEIDUNG
Stellen Sie eine Verbindung zu der Phase her, in der sich Ihr Projekt gerade befindet.
Sie müssen sich noch nicht für ein System oder Produkt entscheiden. Beginnen Sie mit den bereits verfügbaren Informationen; Wir identifizieren, was technisch noch fehlt.Vorbereiten von Details oder Spezifikationen
Für Designteams, die Leistung, Gebäudekomponenten und Systemgrenzen frühzeitig definieren möchten.
Beginnen Sie mit den Grundprinzipien →02 / ARBEITSVORBEREITUNGPrüfen Sie Umfang und Planung
Für Bauteams mit Zeichnungen, Stückzahlen oder Spezifikationen, die eine technische Vorauswahl erfordern.
Teilen Sie Projektinformationen →03 / AUSFÜHRUNGBesprechen Sie einen bestimmten Gebäudeteil
Für Projekte mit Umsetzungsfenster, zugänglichem Arbeitsbereich und gezielter technischer Fragestellung.
Projektkontakt anfordern →