Ein System, das auf der falschen Seite oder auf bewegtem, unzureichend vorbereitetem Beton angebracht wird, bekämpft die sichtbare Wirkung, nicht jedoch die technische Ursache.
NEUES GEBÄUDE / UNTERHALB
Die Wasserseite und die Betonbeschaffenheit bestimmen die Route.
Untergrundabdichtung beginnt nicht mit dem Namen der Beschichtung. Die Richtung des Wasserdrucks, die Rissbewegung, die Betonqualität, die Zugänglichkeit und die Belüftung entscheiden darüber, ob eine mineralische, kristalline, injektionsgestützte oder VOC-freie 2K-Konstruktion sinnvoll ist.Aktivitäten
Keller und Aufzugsbrunnen als kompletter Systemumfang.
Untergrundabdichtung beginnt nicht mit dem Namen der Beschichtung. Die Richtung des Wasserdrucks, die Rissbewegung, die Betonqualität, die Zugänglichkeit und die Belüftung entscheiden darüber, ob eine mineralische, kristalline, injektionsgestützte oder VOC-freie 2K-Konstruktion sinnvoll ist.
- Größere Kellerwände und -böden
- Hebebrunnen in Mehrfamilienhäusern
- Technische Brunnen
- Fundamentoberflächen
- Tiefgaragenstellmöglichkeiten
Die Technik muss vor der Umsetzung klar sein.
- Unterdruck des Wassers hinter der Schicht
- Aktive Risse und undichte Nähte
- Unzureichende Haftung auf jungem oder kontaminiertem Beton
- Unsichere Emissionen auf engstem Raum
- Wiederherstellung nach der Installation von Installationen
Wir beginnen mit der Ursache, der Wasserseite und dem konkreten Zustand und wählen dann eine nachweisbare Systemroute aus. Aktive Injektion und schwere Erholung werden bei Bedarf mit Partnern organisiert.
Projektwert
Was das Gesamtsystem leistet.
- 01Für Wasserdruck geeignete Technik
- 02VOC-arme oder VOC-freie Route möglich
- 03Frühzeitige Kontrolle vor Installationen
- 04Zusammenhang zwischen Reparatur und Abdichtung
- 05Kein allgemeiner Produktanspruch ohne Nachweis
Vier überschaubare Phasen.
Ursache und Wasserseite
Grundwasser, Baufeuchte, undichte Fuge oder Riss werden technisch voneinander unterschieden.
Beton und Reparatur
Hohlräume, Kiesnester, Risse und Bilgen werden in einen Sanierungs- und Detailplan einbezogen.
Systemroute
Mineralische, kristalline oder 2K-Membrantechnologie ist abhängig von Druckrichtung, Feuchtigkeit und Nutzung.
Kontrolle und Schutz
Die Schicht wird überprüft, bevor Installationen, Wände oder Ausbauten den Zugang behindern.
Freigabekriterien
Wenn das System starten kann – und noch nicht – kann.
Konstruktive Bewegung
Arbeitsrisse und Nähte müssen zunächst statisch beurteilt werden.
Aktives Wasser
Bei andauernder Leckage kann eine Injektion oder ein vorübergehender Wasserstopp erforderlich sein, bevor eine Oberflächenversiegelung möglich ist.
Begrenzter Raum
Belüftung, Emissionen und sichere Verarbeitung sind Teil der Systemwahl.
Bewerben Sie sich nicht einfach.
Liefern Sie auch nachweislich.
- ✓ Wasser- und Ursachenhypothese
- ✓ Beton- und Detailinventur
- ✓ Vorläufige Systemroute
- ✓ Partnerabgrenzung für Injektion oder Genesung
- ✓ Inspektions- und Lieferunterlagen
Informationen für jeden Entscheider.
Hauptauftragnehmer
Frühzeitige Klarheit vor Installation und Abschluss der Bauarbeiten.
Konstrukteur oder Berater
Klare Grenze zwischen Strukturreparatur und Abdichtungssystem.
Bauherr
Eine Lösung, die auf Ursache und Zugänglichkeit basiert, nicht nur auf der sichtbaren Feuchtigkeit.
Technische Fragen
Häufig gestellte Fragen.
Ist eine Abdichtung von innen möglich?+
Manchmal ja, aber ein negativer Wasserdruck stellt andere Anforderungen als eine Abdichtung auf der Wasserseite. Dies muss projektspezifisch beurteilt werden.
Führen Sie Injektionsarbeiten selbst durch?+
Bei Bedarf können Injektionsarbeiten im Rahmen größerer Abdichtungsarbeiten als Fachpartner organisiert werden.
Reicht bei einem Strukturriss eine Beschichtung aus?+
Nein. Struktur- oder Arbeitsrisse erfordern zunächst eine Begutachtung und einen entsprechenden Detail- oder Reparaturplan.
VON DER ORIENTIERUNG BIS ZUR PROJEKTENTSCHEIDUNG
Stellen Sie eine Verbindung zu der Phase her, in der sich Ihr Projekt gerade befindet.
Sie müssen sich noch nicht für ein System oder Produkt entscheiden. Beginnen Sie mit den bereits verfügbaren Informationen; Wir identifizieren, was technisch noch fehlt.Vorbereiten von Details oder Spezifikationen
Für Designteams, die Leistung, Gebäudekomponenten und Systemgrenzen frühzeitig definieren möchten.
Beginnen Sie mit den Grundprinzipien →02 / ARBEITSVORBEREITUNGPrüfen Sie Umfang und Planung
Für Bauteams mit Zeichnungen, Stückzahlen oder Spezifikationen, die eine technische Vorauswahl erfordern.
Teilen Sie Projektinformationen →03 / AUSFÜHRUNGBesprechen Sie einen bestimmten Gebäudeteil
Für Projekte mit Umsetzungsfenster, zugänglichem Arbeitsbereich und gezielter technischer Fragestellung.
Projektkontakt anfordern →