PolyShield Systems · Niederlande und Belgien
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Geplante Dachsanierung des Schulgebäudes in Standort vertraulich

Projektdatei 03

Geplante Dachsanierung des Schulgebäudes

Standort vertraulich, Niederlande · Komplettes kalt aufgetragenes 2K-Polyurea-System

Projektbild

Was in diesem Projekt nachweisbar ist.

Ca. 700 m² veraltete Bitumeneindeckung mit starker Krakeleebildung, systematisch saniert mit Grundierung, verstärkten Details und zwei Lagen weißem 2K-Polyurea.

Der Inhalt basiert auf verfügbaren Umsetzungsinformationen und Projektbildern. Bei einem neuen Objekt werden Oberfläche, Belastung, Details und Systemauswahl immer projektspezifisch festgelegt.
ObjektSchulgebäude
GrößeCa. 700 m²
SubstratBestehendes Bitumen
SchadensbildStarke Knisterbildung
SystemGrundierung, Geotextil und 2K-Polyharnstoff
ProjektzielGeplante Verlängerung der Lebensdauer

Interaktiver Projektnachweis

Von der Ausgangssituation zum
nachvollziehbaren Ergebnis.

Prüfen Sie den Arbeitsablauf je Phase. Bilder erhalten technischen Wert, wenn Inhalt und Projektgrenzen eindeutig sind.

Ausgangssituation bei Geplante Dachsanierung des Schulgebäudes Standort vertraulich01 / AusgangssituationPROJEKTNACHWEIS
VISUELLER VERGLEICHVorher / letzte verfügbare Projektphase
Ausgangssituation von Geplante Dachsanierung des Schulgebäudes
Letzte verfügbare Phase von Geplante Dachsanierung des Schulgebäudes
BEGINN / AusgangssituationLETZTE PHASE / Endkontrolle

POLYSHIELD PROOF TWIN / SCHOOLDAK

Sehen Sie, was unter der weißen Oberfläche geschieht.

Basierend auf eigenen Projektbildern

Die Projektbilder verbinden dokumentierten Zustand, Ausführungsphasen und sichtbares Ergebnis, ohne fehlende Daten zu ergänzen.

Circa 700 m²Dachfläche
Bestaand bitumenUntergrund
2K-polyureaMembrantechnik
Zes fasendokumentiert
Ausgangszustand — Sehen Sie, was unter der weißen Oberfläche geschieht.
01 / AusgangszustandDIGITALES PROJEKTMODELL

Technische Abgrenzung

Eine auf die verbleibende Gebäudefunktion abgestimmte Erhaltungsstrategie.

Es gab keine aktiven Lecks, aber die Alterung erforderte ein rechtzeitiges Eingreifen. Da das Gebäude voraussichtlich noch weitere fünfzehn Jahre funktionsfähig bleiben wird, entschied man sich für eine sinnvolle Systemsanierung und nicht für einen kompletten Ersatz. Die weiße Lackierung unterstützt zudem das Ziel, die Sonnenabsorption zu begrenzen.

01 / Herausforderung

Die technische Aufgabe

Die vorhandene bituminöse Dacheindeckung war sehr veraltet und wies viele Haarrisse auf. Es traten keine aktiven Leckagen auf, das Dach musste jedoch für die verbleibende Nutzungsdauer des Schulgebäudes praktisch erhalten bleiben. Darüber hinaus war die Begrenzung sommerlicher Hitzelasten ein wichtiges Projektziel.

02 / Annäherung

Die systemorientierte Methode

  1. 01Reinigen Sie die gesamte Dachfläche unter Hochdruck und machen Sie sie für die weitere Behandlung geeignet
  2. 02Die trockene Bitumenoberfläche mit einer schnell trocknenden PU-Grundierung versehen
  3. 03Verstärken Sie Übergänge, Nähte und kritische Verbindungen mit 60-Gramm-Geotextil
  4. 04Tragen Sie zwei Schichten kalt verarbeitbares 2K-Polyurea auf, mit einem Gesamtverbrauch von ca. 2 kg pro m²
  5. 05Überprüfen Sie visuell die weiße, UV-beständige Endfläche und alle Anschlüsse
03 / Ergebnis

Das sichtbare Ergebnis

Das veraltete Bitumendach wurde als zusammenhängendes System erhalten und mit einer leichten, fugenlosen und UV-beständigen Abdichtung versehen. Die weiße Oberfläche absorbiert weniger Sonnenwärme als das ursprünglich dunkle Dach und unterstützt so das Ziel, die sommerliche Wärmebelastung des Gebäudes zu begrenzen.

Entscheidungsfaktoren

Warum dieser Bereich technisch sinnvoll war.

Ein Systemname allein erklärt die Projektauswahl nicht. Der bestehende Zustand, Risiken, Details und Machbarkeit bestimmen gemeinsam die Sanierungsstrategie.

01

Projektentscheidung

  • Stark gealtertes Bitumen ohne aktive Leckage
  • Verbleibende Nutzungsdauer des Gebäudes
  • Begrenzung größerer Abbrucharbeiten
  • Wünschen Sie sich eine leichte, UV-beständige Schlussschicht
02

Im Lieferumfang enthalten

  • Komplette Hochdruckreinigung
  • Schnell trocknender PU-Primer
  • 60 Gramm Geotextil an Übergängen
  • Zwei Schichten 2K-Polyurea, insgesamt ca. 2 kg/m²
03

Technisch beurteilt

  • Stabilität des bestehenden bituminösen Untergrundes
  • Knistern, Nähte, Aufkantungen und Durchdringungen
  • Trocknung vor Grundierung und Membran
  • Zusammenhang der Systemwahl mit dem Nutzungshorizont

Ausführung in Bildern

Sechs steuerbare Schritte.

Von der bestehenden Bitumeneindeckung bis zum komplett weißen Abdichtungssystem.

Ausgangslage bei geplanter Dachsanierung eines Schulgebäudes in Standort vertraulich
01 / Werkfase

Ausgangssituation

Gealtertes Bitumen mit starker Haarrissbildung, ohne aktive Leckage.

Reinigung bei geplanter Dachsanierung eines Schulgebäudes in Standort vertraulich
02 / Werkfase

Reinigung

Die gesamte Dachfläche wurde gründlich unter Hochdruck gereinigt.

Grundierung für geplante Dachsanierung eines Schulgebäudes in Standort vertraulich
03 / Werkfase

Grundierung

Der vorbereitete Untergrund wird mit einer schnell trocknenden PU-Grundierung versehen.

Verstärkte Einzelheiten der geplanten Dachsanierung des Schulgebäudes in Standort vertraulich
04 / Werkfase

Gepanzerte Details

Übergänge und kritische Verbindungen werden mit 60 Gramm Geotextil verstärkt.

2K-Membran für geplante Dachsanierung eines Schulgebäudes in Standort vertraulich
05 / Werkfase

2K-Membran

Zwei Schichten kalt aufgetragenes 2K-Polyurea bilden die weiße UV-beständige Abdichtung.

Endkontrolle während der geplanten Dachsanierung des Schulgebäudes in Standort vertraulich
06 / Werkfase

Endkontrolle

Dachoberfläche, Bordsteine, Durchdringungen und Details werden als ein System geprüft.

Projektergebnis

Lebensdauer verlängert. Wärmebelastung begrenzt.

Der helle Dachbelag absorbiert weniger Sonnenwärme als das ursprüngliche dunkle Bitumen. Der genaue Einfluss auf die Innentemperatur hängt auch von Isolierung, Belüftung, Nutzung und Witterungsbedingungen ab.

  • 01Praktische Konservierung ohne kompletten Austausch der bestehenden Dachkonstruktion
  • 02Fugenlose Abdichtung von Flächen, Nähten, Bordsteinen und Durchdringungen
  • 03Weiße UV-beständige Oberfläche mit geringerer Sonnenabsorption als das dunkle Bitumen
  • 04Projektumfang abgestimmt auf die verbleibende Nutzungsdauer des Gebäudes

Qualität und Evidenzgrenze

Was wurde überprüft, bestätigt und bewusst nicht verallgemeinert?

Kontrolle

Hochwertige Momente

  • Sichtkontrolle nach der Reinigung
  • Kontinuität der Grundierung vor dem Folgeanstrich
  • Vollständige Einbettung von Geotextilien
  • Endkontrolle der Oberfläche, Details und Höhen
Beweis

Bestätigte Projektinformationen

  • Alle sechs Umsetzungsphasen wurden fotografisch festgehalten
  • Als Projektdaten stehen Fläche und Materialverbrauch zur Verfügung
  • Der Anlagenaufbau wird von der Reinigung bis zur Endkontrolle beschrieben
  • Die weiße Endlackierung wurde sichtbar geliefert
Grenze

Projektspezifische Grenzen

  • Es wurde keine unabhängige Messung der Innentemperatur durchgeführt
  • Eine geringere Sonnenabsorption ist nicht gleichbedeutend mit einer garantierten Temperatursenkung
  • Neue Projekte erfordern erneut eine Feuchtigkeits-, Haftungs- und Detailbeurteilung
Technischer Projektpass

Systemvariante, Untergrund, Grundierung, Chargendaten, Verbrauch, Anwendungsbedingungen, ETA/DoP, anwendbarer BROOF-Aufbau und Wartung werden nur berücksichtigt, wenn dies projektspezifisch bestätigt wird.

Beweis- und Dokumentationsmethode ansehen →

PolyShield-Systempass

Vom Systemnamen bis zur nachweisbaren Projektstruktur.

PSP-RR-001PS-PUA-01Ausgeführt und fotografisch festgehalten
Planmatige renovatie schooldak, projectbewijs voor PS-PUA-01Kompletter Dachumfang
Projekt
Geplante Sanierung des Schuldaches
Standort
Niederlande · Standort vertraulich
Größe
Ca. 700 m²
Substrat
Vorhandene bituminöse Dacheindeckung
AANLEIDING

Starke Knisterbildung, Restbaufunktion und Wunsch zur Begrenzung der Sonnenabsorption.

01

Vorbereitung

  • Komplette Hochdruckreinigung
  • Visuelle Oberflächenprüfung
  • Schnell trocknender PU-Primer
02

Systembau

  • 60 Gramm Geotextil an Übergängen
  • Zwei Schichten kalt aufgetragenes 2K-Polyurea
  • Gesamtverbrauch ca. 2 kg / m²
  • Weißes, UV-beständiges Endfinish
03

Kontrollpunkte

  • Grundkontinuität
  • Einbetten von Geotextilien
  • Dachfläche, Aufkantungen und Durchdringungen
  • Fotodatei von sechs Arbeitsphasen
AUFGEZEICHNETES ERGEBNIS

Das bestehende Dach wurde als zusammenhängendes System erhalten und leicht veredelt, ohne die gesamte Dachkonstruktion zu ersetzen.

BEWIJSGRENS

Es wurde keine unabhängige Messung der Innentemperatur durchgeführt. Der Einfluss auf das Raumklima bleibt gebäudespezifisch.

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Van projectbeeld naar controleerbaar bewijs

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PolyShield Project Evidence
  • Voor-, tijdens- en na-beelden met functie
  • Bevestigde ondergrond en behandelde zones
  • Relevante systeem- en controlegegevens
  • Open benoemde bewijsgrenzen
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