Technische Abgrenzung
Gezielte Leckagereparatur, wenn Folgeschäden die Geschäftskontinuität gefährden.
Das Eindringen von Wasser in wertvolle Produktionsanlagen erforderte schnelles Handeln, aber keine unkontrollierte Notreparatur. Die Problembereiche, Abflüsse und Anschlüsse wurden als lokaler Systemumfang behandelt, so dass risikobehaftete Teile schlüssig abgedichtet wurden.
01 / HerausforderungDie technische Aufgabe
An mehreren Stellen traten Lecks oberhalb einer Produktionsumgebung mit teuren Geräten auf. Das Risiko von Folgeschäden machte schnelles Handeln erforderlich. Der Auftrag sah keine willkürliche Notreparatur vor, sondern eine nachweisbare lokale Systemsanierung der betroffenen Zonen, Übergänge und kritischen Details.
02 / AnnäherungDie systemorientierte Methode
- 01Überprüfen Sie die leckageempfindlichen Zonen, Abflüsse, Aufkantungen und Anschlüsse und legen Sie den örtlichen Behandlungsumfang fest
- 02Reinigen Sie die betreffenden Dachflächen unter Hochdruck und machen Sie sie für die weitere Behandlung geeignet
- 03Übergänge und kritische Bereiche mit Geotextil verstärken, das vollständig in die Beschichtung eingebettet ist
- 04Die ausgewählten Dachzonen wurden lokal mit kalt aufgetragenem 2K-Polyurea versehen, wobei der Gesamtmaterialverbrauch bei ca. 2 kg pro m² lag
- 05Überprüfen Sie die behandelte Oberfläche, Anschlüsse, Abflüsse und den Übergang zur vorhandenen Dacheindeckung visuell
03 / ErgebnisDas sichtbare Ergebnis
Die Lecks in den behandelten Bereichen wurden behoben. Die kritischen Verbindungen bilden zusammen mit der Dachoberfläche eine fugenlose lokale Abdichtung, wodurch das unmittelbare Risiko eines Wasserschadens an den Produktionsanlagen ausgeschlossen wird und der Kunde den Betrieb mit größerer Sicherheit fortsetzen kann.