Technische Abgrenzung
Lokale Anlagenerneuerung nach Abgrenzung der leckageempfindlichen Zonen.
Das gesamte Dach musste nicht in den Sanierungsumfang einbezogen werden. Die betreffenden Bahnen und Anschlüsse wurden gereinigt, grundiert und als durchgehende örtliche Abdichtung behandelt. Diese Abgrenzung verhindert unnötige Arbeiten, sofern die anderen Dachteile technisch außerhalb der Problemsituation liegen.
01 / HerausforderungDie technische Aufgabe
Auf dem rund 350 m² großen Dach kam es an verschiedenen Stellen zu Undichtigkeiten. Die technische Herausforderung bestand darin, die relevanten Zonen gezielt wiederherzustellen und fachgerecht an die bestehende Dacheindeckung anzuschließen, ohne unnötigerweise die gesamte Dachfläche in den Sanierungsumfang einzubeziehen.
02 / AnnäherungDie systemorientierte Methode
- 01Untersuchen Sie das Dach und die leckagegefährdeten Bereiche und legen Sie die örtlichen Behandlungsgrenzen fest
- 02Die entsprechenden Dachteile unter Hochdruck reinigen und vollständig trocknen lassen
- 03De voorbereide ondergrond voorzien van een geschikte primer als hechtingslaag
- 04Naden, overgangen en kritieke zones plaatselijk met geotextiel versterken
- 05Die ausgewählten Zonen und Anschlüsse vor Ort mit kalt aufgetragenem 2K-Polyurea versehen
- 06Überprüfen Sie die durchgehende Dachbahn, Aufkantungen, Durchdringungen und Übergänge zur bestehenden Dacheindeckung visuell
03 / ErgebnisDas sichtbare Ergebnis
Nach der Fertigstellung bilden die behandelten Dachzonen eine durchgehende, fugenlose Abdichtung. Die festgestellten Undichtigkeiten wurden behoben und das Dach kann wieder als wasserdichte Gebäudehülle fungieren.