Aufbewahrungsbedingungen
Der tragfähige Untergrund und die vorhandene Dachschicht müssen ausreichend stabil sein. Lose Teile, Verunreinigungen, Weichmacher, vorherige Beschichtungen und Feuchtigkeit können die Haftung beeinträchtigen.
Bei einer Inspektion werden auch Abflüsse, Bilgen, Aufkantungen, Durchdringungen und Übergangszonen untersucht. Gerade diese Details führen oft zu Undichtigkeiten, während die Hauptoberfläche noch vernünftig aussieht.
- Ausreichende Kohärenz
- Keine unkontrollierte Feuchtigkeit
- Reinigbare Oberfläche
- Wiederherstellbare Details
- Geeignete Entwässerung
Signale, die zusätzliche Forschung erfordern
Viele Blasen, weiche Stellen, anhaltendes Wasser, wiederkehrende Lecks oder große Höhenunterschiede können auf Probleme unter der sichtbaren Schicht hinweisen. Solche Ursachen dürfen durch eine Beschichtung nicht verdeckt werden.
Bevor ein Systemvorschlag begründet wird, können eine Feuchtigkeitsmessung, ein Klebetest oder eine örtliche Dachöffnung erforderlich sein.
Von der Dachvermessung bis zur Vorauswahl
Eine Luftbildmessung ermittelt die Richtfläche und hilft bei der Abgrenzung von Dachflächen. Fotos von Details und Schäden ergänzen die Information, ersetzen jedoch nicht die körperliche Begutachtung.
Für PolyShield gilt für private Beschichtungsprojekte eine indikative Mindestgröße von 50 m². Auch darüber hinaus bleibt die technische Eignung entscheidend.
- Vermessen Sie alle Dachflächen
- Fotografieren Sie Abflüsse und Bordsteine
- Auf Lecks und Pfützenbildung achten
- Beschreiben Sie die Barrierefreiheit
- Erwähnen Sie Alter und Reparaturen
Diese Erläuterung ist allgemeiner Natur und stellt keine projektspezifische Systemberatung dar. Entscheidend bleiben weiterhin die Untergrunduntersuchung, die steuerliche und behördliche Anlagendokumentation.