Die bestehende Struktur muss als Basis fungieren können
Eine flüssige Membran folgt der vorhandenen Oberfläche. Ist der Untergrund locker, gesättigt oder weist eine unzureichende Kohäsion auf, kann eine neue Schicht das zugrunde liegende Problem nicht lösen.
Deshalb beginnt eine verantwortungsvolle Sanierungsberatung mit der Untersuchung von Haftung, Feuchtigkeit, Nähten, Details, Entwässerung und baulichem Zustand.
Signale, die Sanierung möglich machen
- Die vorhandene Dacheindeckung ist stabil und ausreichend gesichert.
- Die Isolierung und die Konstruktion weisen keine Anzeichen einer großflächigen Feuchtigkeitseinwirkung auf.
- Lokale Risse, Nähte und Details können repariert werden.
- Das Gefälle und die Entwässerung sind technisch beherrschbar.
- Die Oberfläche kann entsprechend gereinigt und grundiert werden.
Pooling erfordert ein System, das nachweislich für die zu erwartende Wasserbelastung geeignet ist. Die pauschale Aussage „wasserdicht“ reicht hierfür nicht aus.
Beim Beschichten ist nicht der erste Schritt
Bei nasser Dämmung, großflächiger Blasenbildung, losen Dachbahnen, strukturellen Undichtigkeiten im Bauwerk oder Bauschäden muss zunächst eine Reparatur oder ein Austausch untersucht werden.
Was PolyShield bei der Inspektion prüft
Bewertet werden neben der Dachfläche auch Bilgen, Aufkantungen, Abflüsse, Durchdringungen, Befestigungen und Anschlüsse. Auch Anwendungsbedingungen wie Temperatur, relative Luftfeuchtigkeit und Taupunkt sind Teil der Qualitätskontrolle.
Lassen Sie zunächst Ihr Dach abschirmen ↗